Ab nach Stuttgart: Zu Gast bei den Azteken und beim Ballett

 

Am Freitag vor den Faschingsferien, 21. Februar 2020, hieß es für die Klassen 7a und 7b der Realschule in Begleitung ihrer Klassenlehrer Herr Baamann und Frau Mühlberger „SiH goes culture“. Insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler machten sich bei bestem Wetter mit dem Bus auf nach Stuttgart, wo ein interessanter und lehrreicher Tag auf alle wartete. 

 

Der erste Programmpunkt war die Azteken-Ausstellung im Stuttgarter Linden-Museum, die zurzeit in der Landeshauptstadt noch bis Anfang Mai Halt macht. Dort erfuhren die Klassen in zwei getrennten Führungen nicht nur viele Infos über die Kultur und das Leben der Azteken, sondern konnten auch verschiedene, hunderte Jahre alte Kunstwerke und Artefakte bestaunen. Nach dem abschließenden Besuch im Souvenir-Shop ging es am Nachmittag in die Königsstraße, wo sich die Kinder in Gruppen aufteilen und ihre Freizeit verbringen konnten, bevor am Abend nochmal ein besonderes „Schmankerl“ auf die Gruppe warten sollte, welches wahrscheinlich noch niemand vorher live erlebt hatte: Es ging in das altehrwürdige Gebäude der Staatsoper zu einer Generalprobe des Stuttgarter Balletts. Die drei Aufführungen der Reihe „Creations IV - VI“ nach Lee, Stiens und Schläpfer versprach im Voraus auf dem Flyer nicht zu viel, als es hieß, dass die „körperlichen Möglichkeiten der Tänzerinnen und Tänzer voll ausgeschöpft“ werden sollten. Sichtlich fasziniert von den dargebotenen Stücken übte später so manche Schülerin (und auch so mancher Schüler) in den Pausen auf den Gängen die eine oder andere Dreh- oder Hebefigur.

 

Mit der Heimfahrt nach Heidenheim endete ein spannender Ausflugstag, wobei von Müdigkeit bei den Kindern noch nichts zu spüren war. Diese dürfte jedoch spätestens um 22:15 Uhr langsam eingetreten sein, als alle glücklich und zufrieden wieder in der Heimat angekommen waren.

 

Ein großer Dank gilt an dieser Stelle neben unseren Schülerinnen und Schülern, die sich sowohl im Museum, als auch während der Aufführungen in der Staatsoper vorbildlich verhalten haben, besonders Frau Ludmann, welche den Ausflugstag nicht nur organisiert, sondern dankenswerterweise auch noch zusätzlich begleitet hatte.ist.

 

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Wir schreiben für unsere Menschenrechte - Briefmarathon 2019 von Amnesty International

Dank der Briefmarathon-Aktion von Amnesty International anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember konnten wir die besinnliche Adventszeit vor Weihnachten auf eine besondere Weise in den Ethikunterricht der Klassen 9 a-c integrieren. Unsere SchülerInnen erhielten die Möglichkeit, ihren Mitmenschen über Ländergrenzen hinweg etwas zurückzugeben und sich solidarisch zu zeigen. Genauer gesagt handelt es sich dabei um fünf junge, teils minderjährige Menschen in Not und Gefahr. Sie wurden zu Unrecht inhaftiert oder sogar zum Tode verurteilt, wie das Schicksal des erst 17-jährigen Magai Matiop Ngong zeigt. Der Jugendliche wurde mit 15 Jahren im Südsudan zum Tode verurteilt und lebt in ständiger Gefahr, hingerichtet zu werden.

Die SchülerInnen trugen mit selbst gestalteten Appellbriefen, die sie an die Regierungen adressierten, grundlegend dazu bei, für die Freiheit dieser Menschen einzustehen, Gesetzestexte, die diskriminieren, zu beenden und vor allem politische Aktivisten, die für die Freiheit von Menschen kämpfen, zu unterstützen.

Wir danken den 9-Klässlern für dieses vorbildliche und solidarische Engagement und hoffen auf baldige Veränderung der Situationen der betroffenen jungen Menschen und ihren Gemeinschaften.

Yeliz Taskoparan und Britta Lehle (Ethik-Lehrerinnen)

HIV und Aids-Parcours im Treff 9

Am Nikolaustag, 06. Dezember 2019, verlegten die Klasse 8 und 10 Teile ihres Unterrichts ins Treff 9.

Dort besuchten die Schülerinnen und Schüler eine Aufklärungsaktion der AIDS-Hilfe Ulm, der AWO Schwangerenberatung, der Caritas und des Gesundheitsamtes.

Bei diesem Präventionsprojekt konnten folgende Stationen interaktiv durchlaufen werden: Risiko-Übertragungsweg, Kondomführerschein, Liebe, Sexualität und Schutz, Verhütung und Körpersprache.

Wir wünschen uns, dass sich alle Menschen mit diesem Thema aufmerksam befassen, damit die Unwissenheit auf null reduziert wird, Vorurteile gegenüber HIV positiven Menschen aufgehoben werden und HIV positive Personen ganz normal in unserer Gesellschaft leben können.

Für uns ist wichtig:

Gehe aufmerksam mit deiner Sexualität um.

Einen 100%-igen Schutz gibt es nicht.

HIV positiv ist kein Todesurteil mehr, wenn man sich behandeln lässt. 

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Cheftrainerin des SV Heidenheim 1904 e.V. ist mit im Boot

Carina Bollongino engagiert sich im Schwimmunterricht der Realschule unseres Schulverbundes.

Neben ihrer Tätigkeit als Cheftrainerin des SV Heidenheim 1904 e.V. und er Leitung des Babyschwimmens (Freitagmorgen in der Aquarena), hilft sie aktuell unseren 5. Klässlern der Realschule sich sicher und richtig im Wasser zu bewegen.

Schwimmenkönnen gehört, wie das Fahrradfahren, später das Schreiben, Rechnen und Lesen, zu den Grundlagen eines jeden Kindes und fördert nicht nur das Physische, sondern auch das Geistige.

Kinder, die im Schwimmbereich Schwierigkeiten haben, werden durch Frau Bollongino professionell angeleitet, damit unsere Lehrerinnen und Lehrer mit Schwimmerinnen und Schwimmer weiterarbeiten können. Auch für die Eltern soll dies als Sicherheit im privaten Bereich dienlich sein.

Wenn Sie Fragen zum SV Heidenheim 1904 e.V. oder zum Babyschwimmen haben, dürfen Sie sich gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

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Drogen bei Jugendlichen im Schulverbund...

...waren das Thema der Drogenprävention der 8. Klassen der Realschule.

Die Schülerinnen und Schüler wurden von Polizeihauptmeisterin Frau Duller aus der Abteilung Prävention des Polizeipräsidiums Ulm zu diesem, leider für viele Menschen auf der Welt, Suchtthema aufgeklärt.

Hierzu gestaltete Frau Duller jeweils 2 Unterrichtsstunden, um möglichst alle Fragen zu beantworten, Unklarheiten und Gerüchte aus dem Weg zu räumen. Schüler mussten Fragen beantwroten oder eine Situation schauspielerisch darbieten.

Wichtiger Pfeiler an diesem Morgen war das Jugendschutzgesetz. Erschreckend für die Schüler war auch, dass die Eltern mit unter in der Haftung sind, da sie die Aufsichtspflicht haben.

Zum Abschluss konnten die Schülerinnen und Schüler die sogenannten Promillebrillen tragen. Hier wird ein Alkoholrausch in unterschiedlichen Promillestufen simuliert.